ZEBRATOD. Es klingt schlimmer, als es ist. Der Name des Labels ZEBRATOD ist lediglich ein Verhörer aus den Kindheitstagen der Labelgründerin: In Bayern aufgewachsen und in einer katholischen Familie groß geworden, besuchte sie regelmäßig den sonntäglichen Gottesdienst. An besonderen Festtagen wurde dort ein Lied gesungen, in dem der alt-testamentliche Beiname Gottes Zebaot auftaucht. Jahrelang wunderte sich das kleine Mädchen, wieso man den lieben Gott auch Zebratod nennt. Alles ganz harmlos also und den Zebras geht es gut!

Seit 2006 gibt es das Label mit Sitz in Hamburg und stellt wunderschöne grob- und feinmaschige Strickaccessoires her. Die eine Hälfte der Kollektion, grobmaschige Modelle, werden von fleißigen Strickmadames in Deutschland gestrickt. Für die andere Hälfte, die maschinell gefertigten Modelle, arbeitet ZEBRATOD mit kleinen Strickereien in Polen und Deutschland zusammen.



Oma‘s Strickerfahrung ist goldwert

Besonders zu schätzen weiß ZEBRATOD den reichen Erfahrungsschatz der Strickmadames, weshalb hauptsächlich ältere Damen die grobmaschigen Modelle anfertigen. Sie stricken die verschiedenen Grobstrick-Teile mit großer Sorgfalt in Handarbeit von zuhause aus. Die maschinell gefertigten Modelle werden in kleinen Strickereien in Polen und Deutschland produziert. Ihren finalen Feinschliff bekommen alle Teile eigenhändig von der Gründerin Ilona von Preuschen in Hamburg. In jeder Mütze und jedem Schal stecken sowohl von der Designerin als auch von den Strickerinnen viel Zeit, Mühe und Hingabe. So wird beispielsweise auch jeder einzelne Knopf von Hand mit einem ausgesuchten Stoff überzogen. Hierdurch erhält jedes Teil automatisch den Charme eines ganz besonderen Einzelstücks. Die Strickmadame-Linie kombiniert hochwertigen Strick mit kleinen, feinen, charakteristischen Details, die den individuellen Stil ihrer Trägerin unterstreicht.



Feine nachhaltige Merinowolle

Häufig verwendet ZEBRATOD hochwertige Merinowolle, welche sich sehr angenehm und weich auf der Haut anfühlt. Sie wärmt gut und kratzt nicht. Wichtig für das Label ist der Umweltschutz sowie die ethisch korrekte Behandlung der Merinoschafe und der Verzicht auf Mulesing auf den Farmen in Südafrika. Hierbei gibt es strenge Auflagen, die unter den bluesign-Standard fallen. Dabei ist der Wasserverbrauch beispielsweise wesentlich geringer als bei der konventionellen Herstellung. Im bluesign-Standard werden fünf relevante Aspekte zur Herstellung von Textilien vereint: Konsumentenschutz, Abwasser, Abluft, Arbeitssicherheit und Ressourcenproduktivität. Das Garn ist zudem chlorfrei ausgerüstet. 




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