Zertifizierungen

Das BDIH-Prüfzeichen für kontrollierte Naturkosmetik gibt es seit 2001 und gekennzeichnet Produkte, die ausschließlich Rohstoffe beinhalten, die dem so genannten BDIH-Standard entsprechen.



Cradle to Cradle

Das Fairtade-Siegel wird von der Fairtrade Labeling Organisation International (FLO) vergeben und zertifiziert seit 2004 auch Baumwolle. Die Vergabe des Siegels erfolgt über einen Lizenzvertrag, mit dem sich die Hersteller zur Einhaltung der internationalen Fairtrade-Standards verpflichten. 


Die Fair Wear Foundation ist eine Multistakeholder Initiative, die sich die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie als Ziel gesetzt hat. 



Das Siegel GOTS wurde von verschiedenen Organisationen (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft - IVN, Soil Association -S A, Organic Trade Association - OTA, Japan Organic Cotton Association - JOCA) entwickelt, um einen weltweit einheitlich gültigen Standard für Biotextilien zu definieren.


Global Recycled Standard

Grüner Knopf

Das Siegel iVN best bezieht sich ebenso wie GOTS auf den gesamten Herstellungsprozess bei der Produktion von Textilien. Anders als beim GOTS Standard schließt iVN best Synthetikfasern jedoch konsequent aus und verhindert damit Mischfaserkleidung. 


Die Naturland-Siegel werden vom basisdemokratischen Bauernverband Naturland e.V. vergeben. Unter der Leitung des Vereines entstanden neben dem Naturland Textil auch die Zertifizierungsprogramme Naturland Lebensmittel und Naturland fair. 


Made in Green by Oeko-Tex

PETA – People of Ethical Treatment of Animals – engagiert sich schon seit 1980 als gemeinnützige Organisation für Tierrechte.  Ähnlich zu dem „Cruelty-Free“ Hasen können Unternehmen mit dem „PETA – Approved Vegan“-Siegel ein starkes Zeichen für ihre vegane Mode mit tierfreundlichen Materialien und Designs setzen.

Die Leitidee des SA 8000 ist es Unternehmen und deren Lieferanten bei der Herstellung und dem Vertrieb ihrer Produkte zur aktiven Übernahme von sozialer Verantwortung zu verpflichten und somit die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern zu verbessern.